Zeit-Fragen
Im Rahmen von »Zeit-Zonen. Entwicklung und der Faktor Zeit«
befragten GTZ und Misereor gemeinsam mit der Wochenzeitung DIE ZEIT
hochrangige Persönlichkeiten – Geschäftsführer, Vorstände, Leiter von
Grundsatzabteilungen – aus den Organisationen der deutschen
Entwicklungszusammenarbeit.
Die Gespräche zeigten: Es gibt einen umfangreichen
Erfahrungsschatz und ein breites Wissen zur Rolle des Faktors Zeit in der
Entwicklungspolitik. Bei vereinzelter Kritik an der Themenstellung, die
einige wenige Befragte als zu abgehoben und nicht praxisrelevant
betrachteten, reagierten die meisten Befragten mit Zustimmung: Es ist
höchste Zeit, sich mit dem Faktor Zeit in der EZ auseinander zu
setzen!
Die Ergebnisse der Umfrage werden hier in fünf Punkten
vorgestellt:
Das Problem Wo sehen die
Befragten das Problem im Zusammenhang von Zeit und Entwicklung?
Zeit und Mensch Die Befragten
machen das Thema Zeit und Entwicklung immer am Menschen fest. Was bedeutet
das für die Praxis der EZ?
Königsweg Partizipation In der
Partizipation sehen viele Befragten den Königsweg, um mit dem Thema Zeit
richtig umzugehen.
Pro und Contra Geschwindigkeit
Es gibt nicht nur die Forderung nach Verlangsamung, nach »mehr Zeit!«,
sondern auch gute Gründe für Beschleunigung.
Bei uns selbst beginnen Viele
Befragten stellten fest: der richtige Umgang mit dem Faktor Zeit muss bei
uns selbst beginnen.
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